Atlantik Kanaren - Kapverden 2012

 

Atlantik Azoren - Coruna 2013

 

 

 

 Die Segelyacht LOREA

 

Die klassischen Linien eines Segelschiffes zeichnen die Ketsch LOREA aus. Tatsächlich bekommt sie in jedem Hafen Komplimente für ihre elegante Erscheinung. Sie hat auch ganz praktisch Einiges zu bieten: Das geräumige Achterdeck, das tiefe Mittelcockpit mit halboffenem Steuerhaus, die freien Laufwege zum Vorschiff, Liegeflächen auf dem Kabinendach.  Steuerhaus und Kabine sind sehr solide aus mahagonifarben lackiertem Bootsbauschichtholz gebaut. 

 

 

Ein starkes Schiff zum Leben und Reisen auf See: Die SY LOREA

 

 

Der Rumpf ist aus 30 bis 50 mm starkem Massivlaminat gefertigt. Im Kielbereich noch stärker. "Schussfest", sagt Ing. Helmut Meisner, der Hersteller, und der Germanische Llyod gab seinen Segen dazu. Tatsächlich verleihen mächtig dimensionierte und dicht liegende Längs- und Querstringer dem Schiff außergewöhnlich hohe Festigkeit.

 

Der Langkiel dieser Maas-Meissner Calypso 43  geht 1,90 m tief. Darin unterscheidet sie sich von der Urkonstruktion des holländischen  Designers Frans Maas. Der tiefere Kiel und größere Ballast kommen der Seetüchtigkeit sehr zu gute.

 

Hohes Sicherheitspotential bietet auch das angehängte, hydraulisch bewegte Ruderblatt: Es ist bestens geschützt, denn der Kiel reicht bis direkt vor dem Ruder 30 cm tiefer. Die Schraube sitzt direkt vor dem Ruderblatt, was die Manövrierfähigkeit sehr befördert.  Diese Konstruktion wurde 1985/86 acht mal gebaut.

 

 

Vollzeugsegeln auch bei bisschen mehr Wind nimmt die LOREA gelassen.

 

 

 

 

Länge über alles (LÜA) 13,43 m, Breite 3,74 m, Verdrängung: 18 t. Die LOREA bietet vier feste Kojen: Zwei in der V-Kabine im Vorschiff und zwei im Achterhaus. Vorne und achtern gibt es jeweils eine Nasszelle mit Dusche. Im Salon sind weitere zwei Kojen vorgesehen, die allerdings in der Regel nicht belegt werden.

 

 

 

 

 

 

Komplettes Außenrefit gibt der LOREA neuen Glanz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Segelantrieb dienen Rollgenua, durchgelattetes Groß, ebensolches Besansegel. Ein Spibaum ist am Großmast angeschlagen. Ein Spinaker ist nicht an Bord aber eine zweite Genua und ein Ersatzbesansegel.

 

Die Maschine, ein Volvo-Penta 6-Zylinder mit 106 PS, treibt zwei Lichtmaschinen. Die Welle wurde mit einem Antivibrationssystem ausgestattet und bewegt einen dreiflügeligen Festpropeller.

 

Die Bugkabine mit viel Stauraum und einer eigenen Nasszelle mit Dusche.

Die LOREA ist mit GPS, Plotter, Radar, UKW-Funk, Echolot, Autopilot, AIS, Papierseekarten, elektrischem Signalhorn, Windmessanlage, Radio mit CD-Player und USB-Anschluss  ausgerüstet.  

 

In der hell erleuchteten Pantry gibt es eine 100-l-Muldenkühlbox, eine Gefrierbox, einen zweiflammigen Gasherd mit Elektrozündung und beleuchtetem Backofen und ein großes tiefes Spülbecken mit heißem und kaltem Wasser und direktem Seeabfluss.

 

Eine Ecke voller Gemütlichkeit im Salon der LOREA

Große Tankkapazitäten ca. 1100 l Wasser und 1500 L Diesel erlauben weite Segelreisen. Der S-Spantrumpf setzt weich in die Welle ein und das halboffene Steuerhaus gewährt Schutz vor Sonne, Regen, Wind und überkommender Gischt.

 

Die Stromversorgung kommt unterwegs von der Maschine und zwei neue (02.2018) Solarpaneelen. Die Maschine treibt zwei Lichtmaschinen, eine für 12 V und eine für 24 V. Die vier Servicebatterien bieten zusammen 400 Ah 24 V. Ein Inverter liefert 230 V. Die
Solarpaneele leisten maximal 200 W.

Bietet Schutz und Geborgenheit: Das Mittelcockpit und Steuerhaus

 

 

 

 

Die Achterkabine mit der Koje des Skippers.

 

Auch wenn die LOREA nur etwas über 13 m Länge über Alles misst, bietet sie Rückzugsmöglichkeiten: Unter Deck im Vorschiff, Salon und Achterhaus. Auf Deck:  Vorschiff, Mittelcockpit und das Achterschiff mit Heckkorbsitz.

 

Die Steuerbordkoje achtern

 

Sie ist meist mit eher kleiner Crew unterwegs: Maximal vier Personen fühlen sich auf der LOREA bestens untergebracht.

 

Am Bug ist ein 75 LBS-CQR-Anker an der 10-mm-Kette angeschlagen. Sie misst 75 Meter. Ein großer Plattenanker liegt in der Achterlast bereit.  Eine 1500-Watt-Lofrans-Ankerwinde kann die Kette abfieren, fallen lassen und aufholen. Sie kann aus dem Cockpit gesteuert werden.

 

Ein Bugstrahlruder erleichtert Hafenmanöver. 

Einem klassischen Segelschiff entsprechend ist die Pantry quer zur Fahrtrichtung gebaut. So bleibt bei Lage alles in den Schapps, auch wenn diese geöffnet werden.

 

Pantry und Salon.

Wer ein paar Wochen an Bord verbracht hat, wird sich nicht so leicht von diesem Schiff verabschieden...

 

Mitsegeln: e-Mail, Telefon,  Whatsapp oder SMS: +4915119335910 oder E-Mail: hermann.engl@t-online.de

 

 

 

 

 

 

Die Kombüse der LOREA mit dem neuen Herd: Elektrische Zündung, Backofen mit Grill und Beleuchtung! Eine sichere Sache: Die Pantry ist quer zur Fahrtrichtung gebaut. Da fällt nix aus den Schapps, auch wenn man sie öffnet.

 

 

 

 

 

 

Neueste Erungenschaft im März 2018: Ein elegantes Sonnendach

 

  

Perfekte Segelsteuerung: Der neue Traveller bewährt sich bestens. Der trägt auch die Kederschiene für das Sonnendach. Die Anlage ist nicht nur mit dem Kabinendach, sondern auch mit der Schiffsstruktur innen verbunden.
Alles gut verstaut: Auch die großen Tassen haben jetzt ihre Plätze gefunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Aspekte tun sich auf: Unter der neuen Leselampe lässt es sich gemütlich schmökern und die neuen Schapps könnten zum Beispiel Knapperkram und andere Leckereien enthalten.

 

 

Da steht sie auf dem Trockenen die LOREA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skipper der LOREA
Skipper der LOREA

 

Kontakt:  

Hermann Engl

Seereisender und Autor

0049 15119335910

hermann.engl@t-online.de

 

 

 

 

 

 

 

 

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